Eisbären starten am Freitag

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03.09.2026

Start in Europas Königsklasse

In den vergangenen drei Woche feilten die Trainer am Spielsystem, die Spieler schwitzten während der Trainings auf dem Eis sowie im Gym und in Testspielen wurden die Vorgaben verinnerlicht. Nun ist die Zeit des Probierens vorbei. Am morgigen Freitag, den 4. September starten die Eisbären in die neue Hauptrunde der Champions Hockey League. Zum Auftakt der regulären CHL-Saison gastieren die Berliner beim Schweizer Top-Club Genéve-Servette HC. Spielbeginn ist um 19:45 Uhr. Auf www.sporteurope.tv gibt es einen kostenpflichtigen Livestream der Partie.

  • CHL-Champion 2024

Mit dem Genève-Servette HC treffen die Eisbären auf einen der renommiertesten und besten Eishockeyclubs der Schweiz. Eine kurze Vorstellung unseres Auftaktgegners gibt es HIER. 

Die größten Erfolge feierte der Club in den Jahren 2023 und 2024. Nachdem man endlich erstmals die nationale Meisterschaft gewann, krönten sich die Schweizer direkt im Folgejahr mit dem Gewinn der Champions League zu Europas Eishockeykönig.  

Für die neue CHL-Saison qualifizierten sich die „Grenats“ als Drittplatzierter der letztjährigen Hauptrunde. In den Playoffs stieß der GSHC dann bis ins Halbfinale vor, ehe man sich dem späteren Meister Fribourg-Gottéron mit 1:4-Siegen geschlagen geben musste. 

In der Vorbereitung absolvierte Servette lediglich zwei Testspiele. Der 3:4-Niederlage gegen Fribourg folgte ein knapper 1:0-Heimsieg über Ligakonkurrent HC Ajoie. Vor dem Start in die neue CHL-Spielzeit erklärte Genfs Cheftrainer Sam Hallam: „Die Eisbären Berlin gehören zu den Spitzenvereinen Europas. Sie haben über viele Jahre hinweg eine Siegermentalität etabliert und wissen genau, was nötig ist, um um Meisterschaften mitzuspielen. Das Duell mit einer Mannschaft, die über diese Erfahrung verfügt, ist eine Herausforderung, auf die wir uns freuen.“

  • „Wollen so weit wie möglich kommen“

Eisbären-Cheftrainer Éric Dubois sagt: „Natürlich kommt die PENNY DEL an erster Stelle, wir nehmen die CHL aber sehr ernst. Wenn es gut läuft und wir von Verletzungen verschont bleiben, kann einiges möglich sein. Wir haben uns die gesamte letzte Woche intensiv auf den CHL-Start vorbereitet. Ich erwarte sehr schnelle Spiele. Ich habe letzte Saison mit Ingolstadt in der CHL gegen Zug und Lausanne gespielt. Es waren unglaublich temporeiche Partien, in denen es hin und her ging. Es war nicht so körperbetont, wie in der DEL. Beim Dolomitencup haben wir gegen Zug bereits gut gespielt. Wir müssen schnelle Entscheidungen treffen und unverzüglich zwischen Offensive und Defensive umschalten.“ 

„Wir freuen uns, dass es jetzt endlich in der Champions Hockey League losgeht. Wir haben in den letzten Wochen sehr gut gearbeitet. Wir haben hart trainiert, aber ebenfalls als Mannschaft eine schöne Zeit in Südtirol gehabt. Wir konnten beim Dolomitencup weiter zusammenwachsen und haben dort auch zwei sehr gute Spiele absolviert. Auch gegen Weißwasser haben wir ordentlich gespielt. Wir wollen in der CHL so weit wie möglich kommen. Gegen Genf erwartet uns eine schwere Aufgabe. Alle Schweizer Mannschaften sind sehr gut. Servette ist ein läuferisch starkes und strukturiertes Team. Wir müssen auf uns schauen und in unseren Forecheck kommen“, erklärt Andy Eder. 

  • CHL-Heimspiele im Welli 

Nach der Partie in Genf folgt für die Eisbären bereits am Sonntag, den 6. September das Duell beim Schweizer Traditions-Club HC Davos. Am 11. September steigt dann das erste CHL- Heimspiel im Welli.

Am CHL-Meister-Wochenende begrüßen die Eisbären die Graz99ers aus Österreich sowie zwei Tage später Dänemarks Meister Herning Blue Fox. Tickets für die CHL-Heimspiele gibt es HIER.

Am 17. September eröffnen die Berliner dann gegen die Straubing Tigers die neue DEL-Saison 2026/27. Vor Spielbeginn wird die emotionale Bannerzeremonie für den Gewinn der Meisterschaft 2026 stattfinden. Tickets für den DEL-Auftakt sind HIER erhältlich. 

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