VF: 3-1

< Zurück zur News Übersicht
31.03.2026

3-1

Die Eisbären Berlin haben Spiel vier der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Straubing Tigers mit 2:1 gewonnen. Damit baute der Hauptstadtclub seine Führung in der Best-of-Seven-Serie um den Einzug ins Halbfinale auf 3:1 aus und sicherte sich drei Matchpucks. Lennard Nieleck gab sein DEL-Debüt für die Eisbären.

In der zum 15. Mal in Folge ausverkauften Uber Arena entwickelte sich von Beginn an eine intensive und körperbetonte Partie. Im Verlauf des Startdrittels übernahm der Hauptstadtclub immer mehr die Kontrolle. In der Defensive stand Berlin kompakt und ließ, auch in einer vierminütigen Unterzahlsituation, nichts anbrennen. Parallel erzielten Marcel Noebels (6.) sowie Ty Ronning (10./PP1) in Überzahl die Zwei-Tore-Führung der Gastgeber. Im Mitteldrittel blieb es umkämpft und auch die Niederbayern kamen besser in die Partie, scheiterten aber immer wieder an Jonas Stettmer im Berliner Tor. Nachdem mehrere Chancen auf beiden Seiten ungenutzt blieben, ging es mit dem 2:0 der Eisbären in die zweite Pause. Auch im Schlussabschnitt blieb es eine intensive und umkämpfte Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Straubing warf dann alles nach vorne und nahm in den Schlussminuten den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. So kamen die Tigers 59 Sekunden vor Spielende durch Tyler Madden (60./6-5) noch zum Anschlusstreffer. Es blieb aber schlussendlich beim 2:1-Heimsieg der Eisbären.

Partie fünf dieser Viertelfinalserie findet am Donnerstag, den 2. April in Straubing statt. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

„Ich bin stolz auf meine Spieler. Jeder Einzelne hat hart gekämpft und vollen Einsatz gezeigt. Ich freue mich, dass sie dafür belohnt wurden. Wir wussten, dass es auch heute wieder umkämpft werden wird. Wir nehmen den heutigen Sieg gerne mit und schauen schon aufs nächste Spiel am Donnerstag.“

Serge Aubin, Cheftrainer

„Ich bin sehr froh über unsere heutige Leistung. Wir haben über die gesamte Spieldauer konsequent gespielt. Wir haben kompakt verteidigt und früh unsere Treffer erzielt. Wenn wir so weiterspielen, wird es schwer für Straubing. Ich ärgere mich nicht über den verpassten Shutout. Der Sieg ist in den Playoffs das Wichtigste, persönliche Statistiken sind zweitrangig.“

Jonas Stettmer, Torhüter

Endergebnis

  • Eisbären Berlin – Straubing Tigers 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)

Aufstellungen

  • Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße; Wolter) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Mik; Kretzschmar, Smith; Nieleck – Tiffels (A), Kirk, Pföderl; Noebels, Eder, Ronning; Veilleux (A), Vikingstad, Bergmann; Hördler, Wiederer, Lancaster – Trainer: Serge Aubin
  • Straubing Tigers: Haukeland (Bugl; Wieber) – Brandt, Zimmermann; Beaudin, Green; Klein, Merkley; Seidl – Hede, Madden, Halloran; Connolly, Loibl, Allison; Varejcka, Brunnhuber, Fleischer; McKenzie, Scott, Leonhardt – Trainer: Craig Woodcroft

Tore

  • 1:0 – 05:09 – Noebels (Ronning, Niemeläinen) – EQ
  • 2:0 – 09:50 – Ronning (Kirk, Wissmann) – PP1

Strafen

  • Eisbären Berlin: 18 (12, 4, 2) Minuten – Straubing Tigers: 12 (8, 4, 0) Minuten

Schiedsrichter

  • Andris Ansons, Ghislain Hebert (Wayne Gerth, Vincent Brüggemann)
< Zurück zur News Übersicht
X SCHLIEßEN

Heimspiel
Auswärtsspiel
Events