JETZT

DAUERKARTEN

BESTELLEN

UNTER

(030) 97 18 40 40

hier klicken

Charity

Charity-Tickets für Eisbären-Heimspiele

„Charity ist cooler“ - Unter diesem Motto stellen die Eisbären Berlin auch in der Saison 2017/18 für jedes ihrer Heimspiele ein festes Kontingent an Tickets für soziale Einrichtungen und Organisationen zur Verfügung.

Damit wird der Besuch eines Eisbären-Heimspiels auch Menschen ermöglicht, die ihn sich sonst nicht leisten könnten. Ein ganz besonderer Dank geht dabei an den Hauptsponsor GASAG, der sich zur Hälfte an der Finanzierung der Tickets beteiligt.

Charity-Tickets gehen an gemeinnützige Organisationen, die bei den Eisbären anfragen und werden durch diese im Anschluss an Eishockeyinteressierte weiter verteilt.

Ein Beispiel sind die Eishockeyfans für Toleranz. Das Bündnis aus Eisbären-Fans kümmert sich seit mehreren Jahren um geflüchtete Menschen, die in Berlin ein neues Zuhause suchen. Zu (fast) jedem Heimspiel werden Eintrittskarten bereitgestellt, die an Notunterkünfte und andere Einrichtungen bzw. Zusammenschlüsse verteilt werden. 

Zudem gehen viele Charity-Tickets an andere Organisationen zur Unterstützung sozial Benachteiligter sowie zur Förderung der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Behinderten. Anfragen nehmen wir gerne per E-Mail an [email protected] entgegen und bearbeiten sie nach unseren Möglichkeiten. 

Pink in the Rink

Traditionell steht der Oktober bei den Eisbären im Zeichen der Farbe Pink. 2010 mit ein paar pinken Schlägern von Ex-Eisbären-Kapitän Stefan Ustorf als Initiative für mehr Aufmerksamkeit für Brustkrebserkrankte gestartet, unterstützen die Eisbären inzwischen verschiedene Berliner Organisationen im Kampf gegen den Krebs.

Ein Heimspieltag im Oktober wird der Charity-Aktion dabei ganz besonders gewidmet: Durch das Tragen von pinken Handschuhen, Stutzen und Jerseys, durch das Tauchen der Mercedes-Benz Arena in die Farbe Pink, durch verschiedene kleine Events und Spendenaktionen, an denen sich auch die Fans und Spielerfrauen beteiligen, werden Spenden gesammelt, die im Anschluss an verschiedene Vereine gehen, die Betroffene auf verschiedenste Weise im Kampf gegen und Umgang mit Krebs unterstützen. Pink in the Rink 2017 zum Beispiel brachte die stolze Summe von 18.000 Euro ein. 

Mehr Informationen zu den unterstützten Vereinen und Organisationen finden Sie hier.

Movember

Nach dem intensiven Oktober engagieren sich die Eisbären auch im November karitativ. Zwar ist pink nicht mehr allgegenwärtig, allerdings lassen sich (vorwiegend) die Herren der Schöpfung einen Schnurrbart wachsen, denn es ist „Movember". Mit dem Schnurrbart (englisch: moustache) wird vor allem der Kampf gegen Prostatakrebs symbolisiert. Genauer geht es darum, Männer zu Vorsorgeuntersuchungen zu animieren, Gespräche anzuregen, Spenden für die Krebsforschung zu sammeln und einen Aufruf zu starten, sich um seine Gesundheit zu kümmern.

Unter den männlichen Eisbären-Fans, die sich einen Schnurrbart wachsen lassen, ist der Australier Ben Lancaster sicherlich einer der bekanntesten. Er gehört zu den Blue Suit Men, die in auffälligen Anzügen in der Nähe der Gästestrafbank sitzen. Die von ihm unterstützte, vor 10 Jahren ins Leben gerufenene, Stiftung hat mittlerweile weltweit viele Anhänger gefunden. Doch wie kann ein Mann seinen eigenen Schnurrbart bekommen? „Am 1. November rasierst du dich komplett“, lautet die Erklärung von Lancaster. „Dann musst du geduldig sein. Um einen guten Schnurrbart zu bekommen, musst du deinem Bartwuchs Zeit geben. Nach zwei - drei Wochen wird Man(n) die natürliche Form erkennen können, die übernimmt das Aussehen deines Gesichtes – das musst du akzeptieren. Wachsen lassen und sich dann um ihn kümmern – das ist alles“.

Mehr zur Movember-Foundation gibt es hier: de.movember.com!

Noebi hilft!

Mit dieser Aktion unterstützte Marcel Noebels dieses Jahr erstmalig die Ernst Prost Stiftung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, unverschuldet in Not geratenen Menschen zu helfen, Ihr Schicksal besser zu meistern. Ursprünglich wurde die Aktion von Ex-Eisbären-Verteidiger Bruno Gervais unter dem Namen „Bruno hilft!“ ins Leben gerufen. Nachdem dieser die Eisbären verlassen hat, übernahm Marcel Noebels die Patenschaft für dieses Projekt. Durch die Versteigerung von unterschriebenen Original-Trikots, Handschuhen und Schlägern werden Gelder gesammelt, mit denen neben der Ernst-Prost-Stiftung auch das Bolle Kinder- und Jugendhaus des Straßenkinder e.V. unterstützt wird.

Mehr zur Ernst Prost Stiftung finden Sie unter www.ernst-prost-stiftung.de

Mehr zum Straßenkinder e.V.: https://strassenkinder-ev.de/

Kältebus-Aktion

 

18KAELTEBUS.jpg

 

Mittlerweile ist die Aktion der Eisbären Berlin und ihrer Fans zu Gunsten der Kältehilfe der Berliner Stadtmission zu einer alljährlichen Tradition geworden. Jedes Jahr werden alle Fans aufgerufen, Sachspenden zu einem Heimspiel mitzubringen oder auch ein wenig Kleingeld zu spenden.
Bereits sechs Jahre in Folge haben die Eisbären-Fans den „Kältebus-Aktionstag“ nun organisiert.
Die Spenden kommen Obdachlosen zugute, die besonders in der kalten Jahreszeit Winterkleidung, Schlafsäcke, Isomatten oder Hygieneartikel benötigen.
Die Kältehilfe der Berliner Stadtmission kümmert sich um die rund 11.000 Berliner Obdachlosen und schickt im Winter ihren Kältebus auf die Straßen, um Wohnungslose bei Bedarf in eine Kälte-Notübernachtung zu bringen.

Mehr zur Kältehilfe finden Sie unter www.berliner-stadtmission.de/kaeltehilfe

Captains-Tombola

Im Jahr 2014 veranstalteten Eisbären-Kapitän André Rankel und seine Frau erstmalig die Captains Tombola. Mit dieser Aktion möchte die Familie Rankel Gutes für verschiedene Aktionen tun.
Neben André Rankel stellen auch andere Spieler Raritäten wie Trikots oder Schläger als Preise für die Tombola zur Verfügung, um die Aktion zu unterstützen. Eisbären-Fans haben während eines Heimspiels die Möglichkeit, Lose für die Tombola zu kaufen und damit die Aktion zu unterstützen sowie sich gleichzeitig die Chance auf einen der besonderen Preise zu sichern.
 
In der ersten und zweiten Auflage der Tombola ging es vor allem um das Thema anorektale Fehlbildungen. Die Erlöse der Tombola gingen deshalb an den SoMA e.V., der unter anderem Eltern von Kindern sowie Jugendliche und Erwachsene unterstützt, bei denen anorektale Fehlbildungen diagnostiziert wurden.

Mehr Informationen zum SoMA e.V. finden Sie unter www.soma-ev.de

X SCHLIEßEN

Heimspiel
Auswärtsspiel
Events