5:3-Auswärtssieg am Donnerstag

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15.01.2026

Wichtiger Sieg am Neckar

Die Eisbären Berlin können in der PENNY DEL einen weiteren Erfolg verbuchen. Die Berliner setzen sich am Donnerstagabend bei den Schwenninger Wild Wings mit 5:3 durch.

Die Startphase der Partie gestaltete sich ausgeglichen. Nachdem die Eisbären dann ein Schwenninger Powerplay schadlos überstanden, gingen die Gäste per Doppelschlag mit 2:0 in Führung. Zunächst traf Liam Kirk (10.) im zehnten Spiel in Folge. Damit stellte er einen neuen Eisbären-Rekord auf und ist lediglich einer von drei Spielern in der DEL-Geschichte, denen dies gelang. Lediglich 34 Sekunden später ließ Korbinian Geibel (10.) den zweiten Berliner Treffer folgen. Im weiteren Spielverlauf kamen die Wild Wings zu guten Chancen, Jonas Stettmer verhinderte jedoch einen Treffer der Gastgeber. Im Mitteldrittel war dann der Hauptstadtclub das spielbestimmende Team und konnte den Vorsprung mit einem abermaligen Doppelschlag weiter ausbauen. Nachdem Leo Pföderl (27./PP1) in Überzahl traf, erhöhte Eric Hördler (27.) nur 31 Sekunden später auf 4:0 für Berlin. Schwenningen kam dann wenige Momente vor der zweiten Pause noch durch Alexander Karachun (40./PP1) im Powerplay zum ersten Treffer. Zu Beginn des Schlussdrittels baute Marcel Noebels (41.) dann Berlins Vorsprung auf 5:1 aus und sammelte somit seinen 500. DEL-Scorerpunkt im Eisbären-Trikot. In der Folge konnten die Schwarzwälder aber durch zwei Powerplaytore von Tim Gettinger (49./PP1) und erneut Alexander Karachun (52./PP1) noch einmal verkürzen. Die Gastgeber warfen dann alles nach vorne, es blieb aber beim 5:3-Auswärtssieg der Eisbären.

Die Eisbären Berlin bestreiten am Sonntag, den 18. Januar ihre nächste Partie. Am 41. DEL-Spieltag ist der Hauptstadtclub zu Gast bei den Grizzlys Wolfsburg. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.

„Im Startdrittel hatte Schwenningen leichte Vorteile, wir konnten aber unsere Chancen nutzen. Dann hat mir unser Spiel im Mittelabschnitt gefallen. Auch im Schlussdrittel haben wir im Fünf-gegen-Fünf gut gespielt. Unsere Strafen haben uns heute jedoch Probleme bereitet. Die Wild Wings waren im Powerplay sehr gut und haben sich so das Momentum geholt. Wir sind daran aber nicht zerbrochen. Es war eine gute Mannschaftsleistung.“

Serge Aubin, Cheftrainer

„Wir sind von Beginn an gut aufgetreten. Wir haben dann aber zu viele Strafen gezogen, dadurch hatten die Schwenninger noch einmal das Momentum auf ihrer Seite. Im Großen und Ganzen haben wir aber eine solide Leistung abgeliefert. Ich freue mich, dass ich wieder getroffen habe. Ich versuche jedes Spiel meine Bestleistung zu bringen, um meiner Mannschaft zu helfen.“

Liam Kirk, Torschütze

Endergebnis

  • Schwenninger Wild Wings – Eisbären Berlin 3:5 (0:2, 1:2, 2:1)

Aufstellungen

  • Schwenninger Wild Wings: Eriksson (Bitzer) – Marshall, Larkin; Martinsson, Bassen; Trivellato, Bittner; Dziambor – Scheel, O’Regan, Feist; Karachun, Platzer, Szwarz; Gettinger, Spink, Hungerecker; Hempel, Höfflin, Hänelt – Trainer: Steve Walker
  • Eisbären Berlin: Stettmer (Brandt) – Müller (C), Mik; Niemeläinen, Reinke; Smith, Geibel; Leden – Kirk, Pföderl, Ronning; Noebels, Byron, Tiffels (A); Veilleux (A), Dea, Bergmann; Hördler, Eder, Lancaster – Trainer: Serge Aubin

Tore

  • 0:1 – 09:17 – Kirk (Pföderl) – EQ
  • 0:2 – 09:51 – Geibel (Lancaster, Kirk) – EQ
  • 0:3 – 26:05 – Pföderl (Reinke, Ronning) – PP1
  • 0:4 – 26:36 – Hördler (Niemeläinen, Eder) – EQ
  • 1:4 – 39:54 – Karachun (Platzer, Szwarz) – PP1
  • 1:5 – 40:48 – Noebels (Niemeläinen) – EQ
  • 2:5 – 48:23 – Gettinger (Larkin, O’Regan) – PP1
  • 3:5 – 51:19 – Karachun (Larkin, O’Regan) – PP1

Strafen

  • Schwenninger Wild Wings: 4 (0, 2, 2) Minuten – Eisbären Berlin: 14 (4, 4, 6) Minuten

Schiedsrichter

  • Andris Ansons, Ghislain Hebert (Jonas Reinold, Denis Menz)
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