Playoff-Auftakt auswärts

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23.03.2026

Lasset die Playoffs beginnen

Die Teilnehmer der vier Playoff-Viertelfinalserien stehen fest und endlich geht es los, die geilste Zeit des Jahres beginnt. Die Playoffs 2026 der PENNY DEL!

Die Eisbären Berlin beendeten die Hauptrunde auf dem sechsten Platz und sicherten sich so die direkte Qualifikation für die Runde der besten Acht. Im Viertelfinale kommt es zur Neuauflage des letztjährigen Aufeinandertreffens. Die Eisbären treffen auf die Straubing Tigers. Die Berliner starten auswärts in die Serie um den Einzug ins Halbfinale.

Am morgigen Dienstag, den 24. März steigt Spiel eins der Best-of-Seven-Serie. Die Partie beginnt um 19:30 Uhr und wird live auf Magenta Sport sowie im Free-TV auf DF1 übertragen. Die wichtigen Infos des Spielverlaufs gibt es auch über den Liveticker und die sozialen Kanäle der Eisbären.

Alle wichtigen Infos zu den Playoffs und die damit verbundenen Besonderheiten haben wir HIER aufgelistet.

Form

Die Tigers schlossen die Hauptrunde mit 101 Punkten auf dem dritten Tabellenrang ab, wodurch sie sich das Heimrecht in der Serie sicherten. Straubing startete stark aus der Olympiapause und gewann die ersten sechs Spiele nach der Ligaunterbrechung. In den beiden letzten Partien der Hauptrunde gab es für die Niederbayern aber zwei Dämpfer. Gegen München setzte es zunächst eine deutliche 1:10-Klatsche und zum Hauptrundenabschluss unterlag man den Kölner Haien mit 3:6.

Die Eisbären gehen mit einer Siegesserie von fünf Partien in die Playoffs. In den letzten drei Spielen gab es jeweils überzeugende Erfolge über die Top-Teams aus Köln, Mannheim und München zu feiern. So schlossen die Hauptstädter die Hauptrunde mit 85 Zählern ab und verteidigten bis zuletzt den umkämpften sechsten Rang des Tableaus.

In den vier Hauptrunden-Duellen mit den Niederbayern mussten die Eisbären drei Niederlagen hinnehmen. In der Uber Arena gewannen die Straubinger beide Partien mit 3:2, wobei es im ersten Aufeinandertreffen in die Overtime ging. Im ersten Duell am Pulverturm setzten sich die Hauptstädter mit 4:2 durch. Das zweite Spiel in der Gäubodenstadt entschieden die Tigers dann mit 5:3 für sich.

Straubings Nicholas Halloran sammelte in der Hauptrunde 58 Scorerpunkte (22 Treffer, 36 Assists) und ist nach der regulären Spielzeit sowohl erfolgreichster Torschütze als auch Vorlagengeber der Niederbayern. Mit seiner Punkteausbeute wurde er zudem viertbester Scorer der gesamten PENNY DEL und mit seinen 36 Torbeteiligungen belegt er in der ligaweiten Rangliste der besten Vorlagengeber ebenfalls den vierten Platz. Marcel Brandt hat sich auch diese Saison wieder unter den Top-Verteidigern etabliert. In der Hauptrunde kommt der offensivstarke Defensivspieler auf 16 Treffer und war damit der zweitgefährlichste Verteidiger der Liga. Hinzu kommen 26 Assists, wodurch er ebenfalls zweitbester Punktesammler aller Defensivakteure der PENNY DEL war.

Stammtorhüter Henrik Haukeland weist mit 90,18 Prozent die zehntbeste Fangquote aller Torhüter der Liga auf. Der Norweger blieb dreimal in dieser Saison ohne Gegentor, kassierte im Schnitt 2,55 Gegentore. Sein Backup Florian Bugl kam in 15 Einsätzen auf eine Fangquote von 88,43 %.

Die Eisbären stellen in Liam Kirk den Toptorschützen der gesamten PENNY DEL. Der Brite erzielte beeindruckende 32 Saisontore. Mit Freddy Tiffels haben die Berliner zudem auch den besten deutschen Scorer in ihren Reihen. Der Stürmer sammelte 47 Scorerpunkte (neun Treffer, 38 Vorlagen) und war ebenfalls dritterfolgreichster Vorlagengeber der gesamten Liga. Torhüter Jonas Stettmer kommt in 22 Einsätzen auf eine Fangquote von 90,59 %, Rang neun der Liga. Teamkollege Jake Hildebrand wehrte in 30 Einsätzen 89,05 % aller gegnerischen Torschüsse ab.

Mit einer Erfolgsquote von 23,29 % stellten die Tigers in der regulären Saison das drittbeste Powerplay der Liga. Zudem waren die Niederbayern in 80,00 % ihrer Unterzahlsituationen erfolgreich, gleichbedeutend mit dem sechsten Platz dieser Statistik. Die Eisbären können hier Werte von 16,03 % (Powerplay, Platz 14) und 77,97 % (Unterzahl, Platz acht) vorweisen.

„Wird eine harte und umkämpfte Serie“

Cheftrainer Serge Aubin sagt vor dem Auftakt: „Wir wissen, was uns gegen Straubing erwartet. Wir haben in den letzten Jahren ja bereits mehrfach in den Playoffs gegen sie gespielt. Es wird eine harte und umkämpfte Serie. Die Tigers sind eine starke Mannschaft mit vier guten Reihen. Das sind wird aber auch. Ich gehe davon aus, dass es eine lange Serie und auf Kleinigkeiten ankommen wird. Die Playoffs sind eine neue Saison, die Ergebnisse aus der Hauptrunde spielen keine Rolle. Wir müssen unseren Stil und Eisbären-Hockey spielen. So, wie es uns zum Ende der regulären Spielzeit gelungen ist. Die Special Teams werden sehr wichtig sein. Wir müssen diszipliniert auftreten. Wir freuen uns auf die Serie.“

„Die Vorfreude auf die Playoffs ist riesig. Für diese Zeit haben wir im Sommer und die gesamte Saison gearbeitet. Wir haben gut trainiert. Straubing hat eine super Hauptrunde gespielt und wurden nicht zufällig Dritter. Wir wissen aber, dass wir jede Partie gewinnen können, wenn wir unser bestes Spiel abliefern“, erklärt Kapitän Kai Wissmann.

Sechste Playoff-Serie zwischen Berlin und Straubing

Zwischen den Eisbären Berlin und den Straubing Tigers kam es in der PENNY DEL zu insgesamt 94 Duellen, von denen die Eisbären 56 Spiele gewannen.

In den Playoffs kam es bislang zu fünf Serien dieser Mannschaften. Beide Teams standen sich jeweils zweimal in der 1. Playoff-Runde und im Halbfinale gegenüber. Im letzten Jahr kam es zur ersten Viertelfinalserie dieser Mannschaften. Alle fünf Serien entschieden die Berliner für sich. In 18 Playoff-Partien gegen Straubing ging der Hauptstadtclub fünfzehnmal als Sieger vom Eis.

Spiel zwei am Freitag

Am Freitag, den 27. März steigt dann in der Uber Arena Spiel zwei der Viertelfinalserie. Diese Partie ist bereits nahezu ausverkauft. Wenige Resttickets sind im Online-Ticketshop der Eisbären erhältlich. Zudem kommen etwa 48 Stunden vor dem Heimspiel die nicht abgerufenen Tickets der Hauptrunden-Dauerkarten in den Verkauf. Sollten am Spieltag noch freie Plätze verfügbar sein, öffnet die Tageskasse zwei Stunden vor Spielbeginn.

Wir möchten euch dringend davor warnen, Karten über unseriöse Webseiten oder Drittanbieter zu kaufen. Karten für die Eisbären-Heimspiele gibt es ausschließlich im offiziellen Eisbären-Ticketshop.

Wer Tickets über andere Quellen erwirbt, läuft Gefahr:

  • Überhöhte Preise zu zahlen
  • Ungültige oder gefälschte Tickets zu erhalten
  • Am Einlass abgewiesen zu werden
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