F: 2-0

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26.04.2026

2-0

Die Eisbären Berlin bleiben in den Playoffs der PENNY DEL daheim weiter ungeschlagen und haben ihre Führung im Finale ausgebaut. Die Berliner setzten sich am Sonntag in der ausverkauften Uber Arena im zweiten Finalspiel mit 5:1 gegen die Adler Mannheim durch. Die Eisbären führen somit in der Best-of-Seven-Serie um die Deutsche Meisterschaft mit 2:0.

Bereits in der dritten Spielminute sorgte Manuel Wiederer (3.) für die frühe Eisbären-Führung. In der Folge blieb es eine intensive Partie, in der es hin und her ging. Beide Mannschaften kamen zu guten Chancen. Jonas Stettmer vereitelte aber mehrfach für die Gastgeber. Auch im mittleren Spielabschnitt erzielte der Hauptstadtclub einen frühen Treffer. Liam Kirk (23.) erhöhte für die Berliner auf 2:0. Im weiteren Spielverlauf blieb es ein umkämpftes und ausgeglichenes Duell, in dem auch Mannheim zu weiteren Abschlussmöglichkeiten kam, die jedoch allesamt von der Berliner Defensive und Stettmer entschärft wurden. Gleichzeitig scheiterten die Eisbären ebenfalls mehrfach an Adler-Schlussmann Maximilian Franzreb, sodass es mit der Zwei-Tore-Führung Berlins in die zweite Pause ging. Im Schlussdrittel versuchten die Kurpfälzer weiter alles, konnten Jonas Stettmer aber weiter nicht überwinden. Auf der anderen Seite erzielte Leo Pföderl (47.) den dritten Berliner Treffer des Abends. Danach versuchten die Adler weiter offensiv ins Spiel zu finden, aber erneut Pföderl (54.) mit seinem 50. Playoff-Treffer sowie Eric Hördler (54.) erhöhten innerhalb von 10 Sekunden auf 5:0 für die Gastgeber. In der Schlussphase nahmen die Mannheimer im Powerplay den Torhüter vom Eis und kamen durch Zachary Solow (58./PP1, EA) zum ersten Tor des Spiels. Es blieb aber beim 5:1-Heimsieg des Hauptstadtclubs.

Partie drei dieser Finalserie findet am Dienstag, den 28. April um 19:30 Uhr in Mannheim statt.

„Es war ein großartiges und umkämpftes Spiel zweier starker Mannschaften. Durch das frühe erste Tor hatten wir das Momentum auf unserer Seite. Uns sind im Startdrittel aber auch ein paar kleine Fehler unterlaufen, wodurch Mannheim zu Chancen kam. Das haben wir im zweiten und dritten Spielabschnitt besser gemacht. Respekt an meine Spieler. Sie kämpfen sehr hart und ziehen in den richtigen Momenten Spielzüge auf. Ich freue mich über den Erfolg. Unser Fokus gilt aber bereits dem dritten Spiel am Dienstag.“

Serge Aubin, Cheftrainer

„Uns ist es heute wieder gelungen, unsere Chancen zu nutzen. Wir sind jetzt in einer guten Ausgangsposition. Wir wissen aber, dass wir gegen einen guten Gegner spielen. Die Serie ist jedoch noch lange nicht vorbei. Wir müssen schauen, dass wir so weitermachen. Ich freue mich über mein 50. Tor in den DEL-Playoffs, mein Fokus gilt aber den nächsten Spielen.“

Leo Pföderl, Doppeltorschütze

Endergebnis

  • Eisbären Berlin – Adler Mannheim 5:1 (1:0, 1:0, 3:1)

Aufstellungen

  • Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße, Brandt) – Müller, Wissmann (C); Smith, Reinke; Mik, Lancaster; Kretzschmar – Tiffels (A), Dea, Ronning; Noebels, Eder, Kirk; Veilleux (A), Vikingstad, Pföderl; Hördler, Wiederer, Nieleck – Trainer: Serge Aubin
  • Adler Mannheim: Franzreb (Saffran) – Renouf, Mattinen; Kälble, Gawanke; Kreü, Gilmour – O‘Donnel, Michaelis, Reichel; Bennett, Solow, Greco; Plachta, Esposito, Ehl; Heim, Kühnhackl, Proske – Trainer: Dallas Eakins

Tore

  • 1:0 – 02:25 – Wiederer (Tiffels, Müller) – EQ
  • 2:0 – 22:33 – Kirk (Eder, Müller) – EQ
  • 3:0 – 46:19 – Pföderl (Veilleux, Wissmann) – EQ
  • 4:0 – 53:25 – Pföderl (Ronning, Wissmann) – EQ
  • 5:0 – 53:35 – Hördler (Wiederer) – EQ
  • 5:1 – 57:39 – Solow (Gilmour, Greco) – PP1, EA

Strafen

  • Eisbären Berlin: 20 (2, 12, 6) Minuten – Adler Mannheim: 18 (6, 10, 2) Minuten

Schiedsrichter

  • Sean MacFarlane, Marian Rohatsch (Kai Jürgens, Philipp Priebsch)
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