Davidson und Kirk sorgen für 3 Punkte

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02.10.2026

Auch in Mainhatten ohne Gegentor

Die Eisbären Berlin können in der PENNY DEL den dritten Sieg in Serie verbuchen. Die Berliner gewannen am Freitagabend bei den Löwen Frankfurt mit 2:0. Die Eisbären verbesserten sich damit in der Tabelle auf den zweiten Rang. Torhüter Jonas Neffin blieb auch im zweiten DEL-Einsatz ohne Gegentreffer.

Die Partie nahm direkt von Beginn an hohes Tempo auf. Es gab wenige Unterbrechungen und ging hin und her. Beide Mannschaften kamen zu Chancen, die zunächst noch ungenutzt blieben. Beide Torhüter konnten sich mehrfach auszeichnen. Im Mitteldrittel blieb es ein schnelles und unterhaltsames Spiel. Die Eisbären starteten gut in den mittleren Spielabschnitt und erspielten sich aussichtsreiche Abschlussmöglichkeiten. So brachte Brandon Davidson (28.) den Hauptstadtclub mit seinem ersten DEL-Treffer in Führung. In der Folge blieben die Gäste die tonangebende Mannschaft und Liam Kirk (36.) legte im weitern Spielverlauf das zweite Berliner Tor nach. Wenn Frankfurt offensiv auftrat, verteidigten die Berliner konsequent, oder Jonas Neffin war zur Stelle. Im Schlussabschnitt hatten die Gastgeber zunächst etwas mehr Spielanteile, die Eisbären setzten aber regelmäßig offensive Nadelstiche. Nachdem Neffin einen Frankfurter Penalty entschärfte, verteidigten die Berliner weiter clever. Die Löwen warfen dann in der Schlussphase alles nach vorne und nahmen den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Die Eisbären verteidigten jedoch weiterhin konsequent und es blieb beim 2:0-Auswärtssieg der Berliner und Jonas Neffins zweitem Shutout der laufenden Saison.

Die Eisbären Berlin bestreiten bereits am Sonntag, den 4. Oktober ihr nächstes Ligaspiel. Zum Start von Pink in the Rink sind die Nürnberg Ice Tigers zu Gast in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.

„Wir freuen uns über die drei Punkte. Es war ein harter Kampf, beide Teams haben sehr gut gespielt. Wir wussten, dass die Frankfurter Special Teams sehr gut sind. Nachdem wir im Startdrittel unsere beiden Unterzahlsituationen schadlos überstanden hatten, wechselte das Momentum auf unsere Seite. Daran konnten wir im mittleren Spielabschnitt anknüpfen und Kapital aus unseren Chancen schlagen. Im Schlussdrittel haben wir dann gut verteidigt. Jonas Neffins Save beim Penalty war sehr wichtig. Es war eine gute Leistung meiner Mannschaft.“

Éric Dubois, Cheftrainer

„Es war eine sehr gute Partie, Frankfurt hat gut gespielt. Wir haben jedoch zu viele Gegenstöße zugelassen, das können wir noch verbessern. Am Ende des Tages war es aber eine gute Leistung und ein wichtiger Auswärtssieg. Darauf können wir aufbauen. Jonas Neffin hat stark gehalten und einige gute Paraden gezeigt.“

Liam Kirk, Torschütze

Endergebnis

  • Löwen Frankfurt – Eisbären Berlin 0:2 (0:0, 0:2, 0:0)

Aufstellungen

  • Löwen Frankfurt: Scheel (Brenner) – Krupp, Abeltshauser; Bidoul, Matushkin; Fröberg, Joyaux; Dunham – Glover, Biro, Romano; Leden, Wedman, Uba; Kose, Pfaffengut, Brace; Schweiger, van Calster, Uher – Trainer: Tom Pokel
  • Eisbären Berlin: Neffin (LaFontaine) – Müller, Wissmann (C); Mik, Reinke; Davidson, Smith, Geibel – Tiffels (A), Kirk, Ronning; Hördler, Eder, Pföderl; Veilleux (A), Vikingstad, Foudy; Griva, Wiederer, Krestan – Trainer: Éric Dubois

Tore

  • 0:1 – 28:00 – Davidson (Wiederer, Kirk) – EQ
  • 0:2 – 35:51 – Kirk (Ronning, Mik) – EQ

Strafen

  • Löwen Frankfurt: 2 (0, 0, 2) Minuten – Eisbären Berlin: 4 (4, 0, 0) Minuten

Schiedsrichter

  • Lukas Kohlmüller, Marian Rohatsch (Patrick Laguzov, Denis Menz)
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