VF: 2-1

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29.03.2026

2-1

Die Eisbären Berlin gehen in der Viertelfinalserie mit den Straubing Tigers in Führung. Im dritten Duell der Serie setzten sich die Berliner am Sonntagnachmittag im Eisstadion am Pulverturm mit 4:2 durch. Die Eisbären liegen somit in der Best-of-Seven-Serie um den Einzug ins Halbfinale mit 2:1 in Front.

Es entwickelte sich von Beginn an eine schnelle und intensive Partie. Bereits in der vierten Spielminute brachte Les Lancaster (4.) den Hauptstadtclub in Führung. Im weiteren Spielverlauf ging es hin und her, beide Teams kamen zu Chancen. So konnte Michael Connolly (7.) für die Gastgeber ausgleichen. In der Folge gingen die Eisbären jedoch durch Lancasters (11.) zweiten Treffer wieder in Front. Im Mitteldrittel erwischten die Niederbayern einen guten Start und Marcel Brand (23./PP1) sorgte in Überzahl für den Straubinger Ausgleich. Die Berliner zeigten sich davon allerdings nicht beeindruckt und gingen durch Lean Bergmann (27.) und Ty Ronning (29.) erneut in Führung. Die Gäste waren dann in der Verteidigung sehr präsent und setzten immer wieder offensive Nadelstiche. Im Schlussabschnitt versuchten die Tigers noch einmal alles. Die Berliner Defensive ließ jedoch, auch in mehreren Unterzahlsituationen, wenig zu. So blieb es beim 4:2-Auswärtssieg der Hauptstädter.

Partie vier dieser Viertelfinalserie findet am Dienstag, den 31. März um 19:30 Uhr in der Uber Arena statt. Für diese Partie gehen heute ab ca. 19:30 Uhr die nicht abgerufenen Tickets der Hauptrunden-Dauerkarten in den Verkauf. Sie sind direkt über den Ticket-Onlineshop buchbar. 

„Mir hat unser Spiel heute gefallen. Wir wussten, dass Straubing von Beginn an sehr körperbetont auftreten wird. Daher war der erste Treffer sehr wichtig. Alle Reihen haben ihren Beitrag geleistet. Im Mitteldrittel haben wir gut gespielt und uns auch durch den Ausgleichstreffer nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir haben wenig zugelassen, Schüsse geblockt und konnten erneut in Führung gehen. Im Schlussabschnitt war unser Unterzahlspiel gut und wir konnten die Partie zu Ende bringen. Jetzt sammeln wir uns und bereiten uns auf das vierte Spiel der Serie am Dienstag vor.“

Serge Aubin, Cheftrainer

„Wir sind heute besser in die Partie gestartet als im ersten Spiel der Serie. Wir haben ein sehr gutes Startdrittel gespielt. Das war richtungsweisend für den weiteren Spielverlauf. Wir hatten auf jede Straubinger Reaktion eine Antwort. Wir haben unser System durchgezogen und unsere Chancen genutzt. Die Serie ist aber noch lange nicht vorbei. Es ist gut möglich, dass Marcel Noebels beim zweiten Treffer noch am Puck war.“

Les Lancaster, Torschütze

Endergebnis

  • Straubing Tigers – Eisbären Berlin 2:4 (1:2, 1:2, 0:0)

Aufstellungen

  • Straubing Tigers: Haukeland (Bugl; Wieber) – Brandt, Leslie; Beaudin, Green; Klein, Merkley; Daschner – Hede, Madden, Halloran; Connolly, Leonhardt, Loibl; Varejcka, Brunnhuber, Fleischer; Scott, Melnick, Seidl – Trainer: Craig Woodcroft
  • Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße; Wolter) – Müller, Wissmann (C); Mik, Lancaster; Kretzschmar, Smith – Tiffels (A), Kirk, Pföderl; Noebels, Eder, Ronning; Veilleux (A), Vikingstad, Dea; Hördler, Wiederer, Bergmann – Trainer: Serge Aubin

Tore

  • 0:1 – 03:43 – Lancaster (Eder) – EQ
  • 1:1 – 06:29 – Connolly (Loibl, Leslie) – EQ
  • 1:2 – 10:01 – Lancaster (Ronning) – EQ
  • 2:2 – 22:01 – Brandt (Fleischer, Beaudin) – PP1
  • 2:3 – 26:54 – Bergmann (Hördler, Wiederer) – EQ
  • 2:4 – 28:04 – Ronning (Müller) – EQ

Strafen

  • Straubing Tigers: 8 (6, 0, 2) Minuten
  • Eisbären Berlin: 16 (4, 4, 8) Minuten

Schiedsrichter

  • Andris Ansons, Ghislain Hebert (Kenneth Englisch, Maksim Cepik)
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