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24.03.2026

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Die Eisbären Berlin müssen sich zum Auftakt des Playoff-Viertelfinales der PENNY DEL geschlagen geben. Die Berliner unterlagen im ersten Spiel der Best-of-Seven-Serie bei den Straubing Tigers mit 1:5.

Die Gastgeber starteten gut in die Partie und gingen direkt in der frühen Anfangsphase per Dreierpack in Führung. Tim Fleischer (1.), Tyler Madder (2.) und Tim Brunnhuber waren innerhalb von 73 Sekunden erfolgreich. In der Folge fanden dann aber auch die Eisbären besser ins Spiel und kamen zu ersten Abschlussmöglichkeiten, die jedoch noch ungenutzt blieben. Da Jonas Stettmer weitere Straubinger Chancen vereitelte, blieb es erst einmal bei der Drei-Tore-Führung der Tigers. Im Mitteldrittel konnte Danjo Leonhardt (23.) den Vorsprung der Niederbayern dann jedoch weiter ausbauen. Im weiteren Spielverlauf blieb es eine temporeiche und hart umkämpfte Partie, in der auch die Berliner zu Chancen kamen. Straubing blieb aber vor allem bei Kontern gefährlich. Zu Beginn des Schlussdrittels waren die Straubinger dann erneut erfolgreich. Nicholas Halloran (42.) sorgte für das fünfte Tor der Gastgeber. Berlins Liam Kirk (55./PP1) traf in der Schlussphase dann noch zum 1:5-Endstand aus Sicht der Eisbären.

Partie zwei dieser Viertelfinalserie findet am Freitag, den 27. März in der Uber Arena statt. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

„Wir waren heute nicht gut genug. Wir hatten natürlich einen schweren Start ins Spiel. Straubing konnte bereits nach knapp zwei Spielminuten mit 3:0 in Führung gehen. Es ist dann schwer, sich davon zu erholen. Es war aber nur eine Partie der Best-of-Seven-Serie. Wir werden das Spiel analysieren und uns wieder sammeln. Wir blicken bereits voraus und werden uns auf Partie zwei am Freitag vorbereiten.“

Serge Aubin, Cheftrainer

„Mit den drei Gegentoren direkt zu Beginn haben wir uns selbst eine Grube gegraben, aus der wir uns herausarbeiten mussten. Leider haben wir das nicht geschafft. Es ist aber eine lange Serie, die nicht in einem Spiel entschieden wird. Wir müssen die Tigers ins tiefe Wasser zwingen, denn die Eisbären wissen, wie man schwimmt. Wir werden weiterkämpfen. Wir spielen gegen ein gutes Team und müssen bereit sein.“

Ty Ronning, Stürmer

Endergebnis

  • Straubing Tigers – Eisbären Berlin 5:1 (3:0, 1:0, 1:1)

Aufstellungen

  • Straubing Tigers: Haukeland (Bugl; Wieber) – Brandt, Leslie; Beaudin, Green; Klein, Merkley; Daschner – Hede, Madden, Halloran; Connolly, Leonhardt, Loibl; Varejcka, Brunnhuber, Fleischer; Scott, Melnick, Seidl – Trainer: Craig Woodcroft
  • Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße; Wolter) – Müller, Wissmann (C); Mik, Niemeläinen; Kretzschmar, Smith – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Noebels, Dea, Kirk; Veilleux (A), Vikingstad, Eder; Hördler, Wiederer, Lancaster – Trainer: Serge Aubin

Tore

  • 1:0 – 00:44 – Fleischer (Brunnhuber, Green) – EQ
  • 2:0 – 01:28 – Madden (Halloran, Hede) – EQ
  • 3:0 – 01:57 – Brunnhuber (Klein, Merkley) – EQ
  • 4:0 – 22:18 – Leonhardt (Merkley) – EQ
  • 5:0 – 41:10 – Halloran (Madden, Brandt) – EQ
  • 5:1 – 54:32 – Kirk (Wissmann, Ronning) – PP1

Strafen

  • Straubing Tigers: 31 (9, 12, 10) Minuten
  • Eisbären Berlin: 17 (9, 2, 6) Minuten

Schiedsrichter

  • Jackson Kozari, Martin Frano (Markus Merk, Jonas Reinold)
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