Eisbären ziehen direkt ins Viertelfinale ein

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15.03.2026

5:1-Heimsieg = direkte Viertelfinalqualifikation

Die Eisbären Berlin haben sich direkt fürs Playoff-Viertelfinale der PENNY DEL qualifiziert. Die Berliner setzten sich zum Abschluss der DEL-Hauptrunde mit 5:1 gegen den EHC Red Bull München durch und holten somit den fünften Sieg in Serie. Die Eisbären schließen die Hauptrunde mit 85 Punkten ab und gehen von Position sechs in die Playoffs.

Der Hauptstadtclub erwischte einen guten Beginn und kam in der Startphase direkt zu ersten Chancen. Danach gestaltete sich die Partie jedoch ausgeglichener und auch die Münchner erspielten sich Abschlussmöglichkeiten. Dann traf Manuel Wiederer (10.) zur Führung der Gastgeber, mit der es auch in die erste Pause ging. Lediglich 43 Sekunden nach Wiederanpfiff egalisierte Chris DeSousa (21.) jedoch für München. Es entwickelte sich dann eine temporeiche und harte Partie und Freddy Tiffels (25./SH1) brachte die Berliner wenig später in eigener Unterzahl erneut in Front. Andy Eder (37./PP1) baute diesen Vorsprung dann im Powerplay weiter aus und Ty Ronning (38.) traf lediglich 70 Sekunden später zum 4:1 Berlins. Im Schlussabschnitt versuchten die Isarstädter zurück ins Spiel zu kommen, ein weiterer Treffer gelang ihnen jedoch nicht mehr. Auf der anderen Seite sorgte Yannick Veilleux (59.) dann für die endgültige Entscheidung und den 5:1-Endstand.

Am Dienstag, den 24. März 2026 starten die Eisbären Berlin in die Playoffs. Der Gegner im Viertelfinale sind die Straubing Tigers. Die Eisbären starten auswärts. Spiel eins der Best-of-Seven-Serie um den Einzug ins Halbfinale beginnt um 19:30 Uhr.

„Ich bin mit unserem heutigen Spiel sehr zufrieden. Wir haben über die gesamte Spieldauer eine gute Leistung abgerufen. Unser Unterzahlspiel war sehr gut und wir konnten sogar per Shorthander in Führung gehen. Auch im Powerplay konnten wir einen wichtigen Treffer erzielen. Unsere Entwicklung in den letzten Wochen gefällt mir, jeder zeigt vollen Einsatz. Dafür werden wir belohnt. Gegen die Straubing Tigers wird es eine harte Serie. Die Tigers sind eine sehr gute Mannschaft. Wir konzentrieren uns aber ausschließlich auf uns.“

Serge Aubin, Cheftrainer

„Wir sind glücklich, uns direkt für das Viertelfinale qualifiziert zu haben. In den letzten Wochen haben wir zu unserem Spiel gefunden und uns stark verbessert gezeigt. Wenn wir defensiv so auftreten, wie in den Partien nach der Pause, sind wir schwer zu bezwingen. Wir freuen uns auf die Playoffs. Gegen Straubing wird es eine intensive und harte Serie. Uns ist bewusst, dass es sehr schwer wird. Wir sind aber bereit und selbstbewusst, dass wir gewinnen werden.“

Kai Wissmann, Verteidiger

Endergebnis

  • Eisbären Berlin – EHC Red Bull München 5:1 (1:0, 3:1, 1:0)

Aufstellungen

  • Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Mik; Kretzschmar, Smith – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Noebels, Dea, Kirk; Veilleux (A), Vikingstad, Eder; Hördler, Wiederer, Lancaster – Trainer: Serge Aubin
  • EHC Red Bull München: Bibeau (Wolf) – Smits, Pokka; Wagner, Murphy; Sinn, Abeltshauser; Eisenschmid – DeSousa, Ferguson, Kastner; Ehliz, Hager, McKenna; Rieder, Brooks, Hirose; Schreiner, Heigl, Krening – Trainer: Oliver David

Tore

  • 1:0 – 09:47 – Wiederer (Smith) – EQ
  • 1:1 – 20:43 – DeSousa (Murphy, Brooks) – EQ
  • 2:1 – 24:13 – Tiffels (Kirk, Niemeläinen) – SH1
  • 3:1 – 36:45 – Eder (Lancaster, Tiffels) – PP1
  • 4:1 – 37:55 – Ronning (Tiffels, Müller) – EQ
  • 5:1 – 58:05 – Veilleux (Vikingstad, Eder) – EQ

Strafen

  • Eisbären Berlin: 12 (0, 6, 6) Minuten – EHC Red Bull München: 10 (2, 8, 0) Minuten

Schiedsrichter

  • Sean MacFarlane, Jackson Kozari (Maksim Cepik, Patrick Laguzov)
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