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Sonderzugauswärts-Niederlage

Sonderzugauswärts-Niederlage

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06.01.2019

Sonderzugauswärtsniederlage

Die Eisbären Berlin unterlagen am Sonntagnachmittag bei den Krefeld Pinguinen mit 2:6. Vorüber 7000 Zuschauern in der Krefelder Yayla Arena erzielten Frank Hördler und Louis-Marc Aubry die Tore für die Berliner. Die Eisbären-Fans hingegen entschieden das Duell auf den Rängen klar für sich. 1350 Fans waren per Zug, Bus oder anderweitig an den Niederrhein gereist und hatten das Team bis zur letzten Minute großartig unterstützt.

Stimmen zum Spiel
Stéphane Richer: "Gratulation an Brendan und seine Mannschaft. Sie haben heute Nachmittag verdient gewonnen. Das Spiel heute ist ein Spiegelbild unserer Saison, finde ich. Im ersten Drittel kam Krefeld gut ins Spiele, war gut im Forechecking, hat viel Druck gemacht und seine Chancen genutzt. Im zweiten Drittel waren wir besser im Spiel, besser in den Zweikämpfen und haben kurz vor Ende des Drittels das 1:3 geschossen. Dann fangen wir das Drittel direkt mit dem 2:3 an, übernehmen weitestgehend die Kontrolle. Dann verlieren wir aber durch unnötige Fehler und unnötige Strafzeiten wieder das Spiel. Es ist die Story unserer Saison, wir verlieren durch dumme Strafzeiten und dumme Fehler selbst das Spiel." 
 
Jens Baxmann auf Telekom Sport: "Zu viele Strafzeiten, zu viele Fehler. Wir haben hinten nicht konsequent genug rausgespielt und vorne die Chancen nicht konsequent gemacht. Der Sieg für Krefeld geht in Ordnung.“
 

Tore:

1:0 Pietta 4:00 (Bruggisser,Costello) PP

2:0 Hanson 13:45 (Mahbod,Noonan)

3:0 Bruggisser 27:31 (Miller,Schymainski)

3:1 Hördler 39:57 (Ranford,Noebels)

3:2 Aubry 40:16 (Noebels,Backman)

4:2 Riefers 51:35 (Ewany,Trivellato)

5:2 Bettauer 55:47 (Mahbod) PP

6:2 Schymainski 58:09 (Pietta,Berglund)

Strafminuten:

Krefeld – 14

Berlin – 26

Zuschauer: 7064

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