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15.04.2018

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Die Eisbären Berlin unterlagen im zweiten Finalspiel um die Meisterschaft in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) dem EHC Red Bull München mit 4:5. Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena erzielten Sean Backman (2) und Nick Petersen (2) die Tore für die Hauptstädter.

Bei den Eisbären änderte sich aufstellungstechnisch nichts im Vergleich zu Spiel 1. Bei München kehrte Steve Pinizzotto ins Line-Up zurück.

Und eben jener Münchner Spieler mit der Nummer 14 sorgte auch für die Führung der Gäste nach 20 Minuten. Im zweiten Überzahlspiel traf er aus Nahdistanz (19. Minute). Zuvor, im ersten Powerplay in Minute 13, war München ebenfalls erfolgreich. Macek schoss vom linken Bullypunkt aus ein. 82 Sekunden später konnten die Eisbären ausgleichen. Nick Petersen bediente Sean Backman, James Sheppard sorgte für Verkehr vorm Tor, und der Puck sprang, abgefälscht von Münchens Hager, in hohem Bogen über die Linie.

Nach Drittel 2 führte München mit 5:2. Durch Treffer in Minute 24 und 34 gingen die Gäste mit 4:1 in Führung. Nick Petersen brachte die Berliner auf 2:4 heran (38. Minute), aber München schlug 33 Sekunden vor Drittelende zurück.

Die Eisbären wechselten zu Beginn vom Schlussabschnitt den Keeper und mit Marvin Cüpper begann das Einbahnstraßen-Eishockey. Mehr als zwei weitere Tore sprangen aber für die Gastgeber dabei nicht heraus. Zuerst war es Sean Backman, der in der 46. Minute in Überzahl zum 3:5 traf, dann verkürzte Nick Petersen 40 Sekunden vor dem Ende auf 4:5 bei 6 gegen 5, als die Eisbären Marvin Cüpper zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen hatten. Mehr aber gelang heute nicht. 

Stimmen zum Spiel

Sean Backman: „München hat aus unseren Fehlern Kapital geschlagen, aber sie sind auch stark gewesen. Mir hat unser Zurückkommen im letzten Drittel gefallen. Wir waren mit drei Toren im Rückstand, einige Teams würden überrollt werden, unser Team hat jedoch Charakter bewiesen. Das kann man aus dem Spiel mitnehmen.“
 
Nick Petersen: „Wir wussten, es war ein wichtiges Spiel. Sie sind auch ein starkes Team und haben unsere Fehler genutzt, vor allem im Powerplay. Ich denke, wir haben nicht unser bestes Eishockey gespielt, gerade im 1. und 2. Drittel. Im letzten Drittel ging ein Ruck durch die Mannschaft, was natürlich gut war. Wir hatten unsere Chancen, zurück ins Spiel zu kommen, aber letztendlich haben wir es verloren.“

André Rankel auf Telekom Sport: "Wir haben die ersten beiden Drittel nicht gut gespielt, deswegen lagen wir hinten. Wir haben es fast geschafft, noch einmal auszugleichen. Es sind bis jetzt erst zwei Spiele gespielt. Alles in allem sind wir gut zurückgekommen.“

Tore

0:1 Macek, Brooks (Aucoin, Keith, Joslin, Derek) , PP1, 12:27
1:1 Backman, Sean (Petersen, Nick, Hördler, Frank) , EQ, 13:49
1:2 Pinizzotto, Steve (Matsumoto, Jonathan, Macek, Brooks) , PP1, 18:11
1:3 Kettemer, Florian (Hager, Patrick, Wolf, Michael) , EQ, 23:05
1:4 Matsumoto, Jonathan, EQ, 33:36
2:4 Petersen, Nick (MacQueen, Jamie, Olver, Mark) , EQ, 37:19
2:5 Kastner, Maximilian (Matsumoto, Jonathan, Flaake, Jerome) , EQ, 39:27
3:5 Backman, Sean (DuPont, Micki, Sheppard, James) , PP1, 45:07
4:5 Petersen, Nick, 6-5, 59:20 (Oppenheimer, Thomas)

Strafminuten

Eisbären Berlin: 12 (4, 8, 0) 
EHC Red Bull München: 24 (6, 14, 4) 

Zuschauer

14.200 (ausverkauft)

 

 

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