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Erste Auswärtsniederlage 2018 in München

Erste Auswärtsniederlage 2018 in München

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06.01.2018

Erste Auswärtsniederlage 2018 in München

Die Eisbären unterlagen am Freitagabend in ihrem ersten Auswärtsspiel des Jahres 2018 beim DEL-Titelverteidiger EHC Red Bull München mit 1:4. Das einzige Tor vor 10.000 Zuschauern für die Berliner erzielte Daniel Fischbuch. Die Eisbären wurden in der Münchner Olymiahalle von über 1300 Fans unterstützt. 750 von ihnen waren in einem extra Sonderzug angereist.

Für Team und Fans begann der Ausflug zum Hockey Halleluja bereits am frühen Freitagmorgen. Der erste Fanbus machte sich bereits um 5 Uhr auf den Weg, andereBus folgten später, der Sonderzug fuhr pünktlich kurz nach halb 9 in Lichtenberg und das Team hob in Tegel um 11 Uhr ab. Alle Reisen verliefen gute gelaunt und komplikationsfrei.

Das Spiel allerdings war das einzige was nicht glatt lief und das begann bereits in Minute 6. Die Eisbären mussten in eigener Überzahl den Führungstreffer der Münchner konstatieren und ähnlich unglücklich ging es weiter. Die Eisbären spielten gut, holten Strafzeiten heraus, konnten ihre Powerplays aber nicht gut ausspielen. München dagegen konterte immer sehr gefährlich und fuhr seine Angriffe, wenn es denn mal welche gab, stark und konsequent zu Ende. In der 31. Minute fiel so das 2:0, als der Kapitän der Bayern, Michael Wolf, nach zwei gelungenen Pässen vollendete. Die Eisbären konnten keine Minute später antworten und auch hier ein sehr schönes Tor. Marcel Noebels bediente Daniel Fischbuch, der sich die Zeit nahm, den Puck noch mal zurechtzulegen und oben einschoss. Doch die Münchner erlegten die Eisbären noch im Mitteldrittel. Erst erhöhte Hager nach starker Einzelleistung auf 3:1, dann staubte Mauer im Powerplay zum 4:1 ab.

Die Berliner spielten ein starkes Schlussdrittel, konnten aber nur einen Treffer erzielen, der zu allem Überfluss auch noch wegen eines leicht erhöhten Schlägers von Nick Petersen, der einen Braun-Schuss abfälschte, nicht gegeben wurde. 

Am Ende stand eine Niederlage auf dem Eis, aber aufgrund des schönen Intros mit großem Banner und 150 Blau-Weiß-Roten Fahnen und des lebhafteren Supports ein Verlängerungssieg der Eisbären-Fans auf den Rängen. 

 

Stimmen zum Spiel

Uwe Krupp: "Ich kann nicht sagen, dass ich unzufrieden bin, mit der Art und Weise, wie wir gespielt haben. Wir haben viele Schüsse aufs Tor abgegeben, wir hatten Vorteile in der Anzahl der Schüsse, mehr Überzahlsituationen als München, wir hatten hochkarätige Chancen und haben insgesamt ein gutes Spiel gemacht. Müchen hat aus den Fehlern, die wir gemacht haben, einfach es geschafft, Tore zu schießen und deshalb sind wir eigentlich sehr früh, das ganze Spiel über dem Ergebnis hinterhergelaufen. Mit einem Drei-Tore-Vorsprung spielen die das danna uch ziemlich clever zu Ende. Insgesamt hatten wir uns viel vorgenommen, aber München war etwas kaltschnäuziger und cleverer. Natürlich haben sie auch ein gutes Spiel gemacht, aber ich denke, die Mannschaften haben sich auf Augenhöhe begegnet."

Don Jackson: "Es war heute ein echtes Spitzenspiel. Berlin hat uns das Leben heute sehr schwer gemacht. Wir haben in den Schlüsselmomenten unsere Tore gemacht und hatten einen starken Danny Aus den Birken. Berlin ist eine Topmannschaft, sie sind sehr sehr gut vorbereitet. Unsere Verteidiger haben gute gearbeitet und viele zweite Scheiben gewonnen." 

Tore:

1:0 Aucoin, Keith (Pinizzotto, Steve) , SH1, 05:35
2:0 Wolf, Michael (Hager, Patrick, Matsumoto, Jonathan) , EQ, 30:09
2:1 Fischbuch, Daniel (Noebels, Marcel) , EQ, 31:04
3:1 Hager, Patrick (Seidenberg, Yannic) , EQ, 32:58
4:1 Mauer, Frank (Kahun, Dominik, Seidenberg, Yannic) , PP1, 38:11

Strafminuten:

Eisbären Berlin: 12 (2, 2, 8) 
EHC Red Bull München: 14 (4, 4, 6) 

Zuschauer: 10.000

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