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4:3-Penaltysieg gegen Iserlohn

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02.01.2019

MacQueen & Franzreb bescheren Extra-Punkt

Die Eisbären Berlin setzten sich am Mittwochabend mit 4:3 n.P. gegen die Iserlohn Roosters durch. Die Treffer für Berlin in regulärer Spielzeit erzielten Jonas Müller, Louis-Marc Aubry sowie Micki DuPont. Das entscheidende Tor für die Eisbären vor 9.791 Zuschauern machte Jamie MacQueen im Penaltyschießen. 

 

Die Eisbären Berlin erwischten den besseren Start in die Partie und suchten in der Anfangsphase konsequent den Weg zum Tor. Allerdings standen die Gäste aus Iserlohn meist richtig und ließen dadurch lediglich Schüsse aus abgelegenen Positionen zu. In der 12. Minute gelang es den Hausherren dann schließlich, eine Chance in Zählbares umzumünzen. Louis-Marc Aubry zog nach einem Doppelpass mit Marcel Noebels mit einem starken Move vor das Tor von Roosters-Schlussmann Niko Hovinen und brachte die Scheibe per Flachschuss im langen Eck unter. Die Mannschaft von Jamie Bartman hatte jedoch die richtige Antwort parat – und das nur eine Minute nach dem Führungstreffer von Aubry. Justin Florek trug den Puck bis ins Angriffsdrittel, verzögerte auf Höhe der Bullykreise und legte daraufhin quer. Dylan Yeo empfing das Zuspiel und hielt einfach mal aus leicht abgelegener Position drauf. Der Schuss des Iserlohner Stürmers prallte vom Schläger von Jonas Müller ab und schlug im langen Eck ein – keine Chance für Maximilian Franzreb, der heute zwischen den Pfosten stand.

 

Im Mitteldrittel dauerte es eine Weile, bis das Spiel wieder an Fahrt aufnahm. Brendan Ranford setzte sich in der 27. Minute stark bis vor das Tor durch und wurde zu Fall gebracht. Der Kanadier schaffte es im Fallen aber noch, den Puck für Jonas Müller aufzulegen, der die Eisbären wieder in Führung brachte. Doch es dauerte erneut nicht lange, ehe Iserlohn nachlegte. Jordan Smotherman wurde im Slot ideal bedient und donnerte den Puck gnadenlos in den rechten Winkel (29. Minute). Und wenig später kam es noch schlimmer, die Mannschaft vom Seilersee ging zum ersten Mal des Abends in Führung. Justin Florek kam nach einem Abpraller an die Scheibe und netzte aus kurzer Distanz zum 3:2 für die Gäste ein. Doch auch die Eisbären bewiesen Moral und glichen kurz daraufhin wieder aus. Sean Backman spitzelte das Hartgummi in Richtung Tor, Niko Hovinen gab einen Rebound und Micki DuPont staubte zum 3:3 ab.

 

Im Schlussabschnitt erspielte sich der Hauptstadtclub ein leichtes Chancenplus und hatte mehrfach die Gelegenheit, das Spiel für sich zu entscheiden. Allerdings blieben beide Tore in den letzten 20 Minuten sauber und es ging in die Overtime. 

 

Auch in der Verlängerung stellte sich kein Sieger heraus, es ging ins Penaltyschießen. 

 

Im Shootout hielt Maximilian Franzreb alle drei Anläufe der Gäste, Jamie MacQueen verwandelte seinen Versuch souverän und sicherte den Eisbären den Extra-Punkt.

 

Paul Heiber

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