16. Mai 2012 // 11:38 Uhr
An dieser Stelle schicken wir einen Applaus über den Teich an unseren Bruder, die @lakings für die Playoff-Leistung 2012. Keep it going!
Deutscher Meister: 2005, 2006, 2008, 2009, 2011, 2012
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Die Eisbären verloren am Freitagabend mit 2:5 bei den Grizzly Adams in Wolfsburg. Für die Berliner trafen vor 2629 Zuschauern Julian Talbot in der 32. Minute im Powerplay und Barry Tallackson (46.), für die Wolfsburger waren Haskins (8.), Furchner (19./PP), Fischer (29./PP), Milley (34.) und Hospelt (60.) erfolgreich.
Gastgebertrainer Pavel Gross war die Erleichterung sichtlich anzumerken. Endlich war die schwarze Serie gegen die Eisbären von 13 DEL-Niederlagen in Folge beendet. “Wir sind sehr froh, diese sehr lange Niederlagenserie gegen die Eisbären beendet zu haben. Es ist egal, ob wir sieben Mal in der vergangenen Saison gegen die Eisbären verloren haben. Das war heute nicht in den Köpfen.”
Trotzdem erwischten die Eisbären den besseren Start und setzten die Wolfsburger gerade durch schlittschuhläuferische Extraklasse in den ersten Minuten stark unter Druck. Langsam befreiten sich die Niedersachsen, kamen besser ins Spiel und hatten auch die ersten Torchancen. Rob Zepp war aber gut aufgelegt und hielt, was zu halten war. Die beiden Tore für die Grizzlies in Abschnitt 1 fielen sehr unglücklich. Einmal wollte Barry Tallackson einen Pass unterbinden und fälschte die Scheibe ins eigene Netz ab, dann versuchte Julian Talbot in Unterzahl den Puck vom Schläger des Gegners zu spitzeln, aber traf nur das Arbeitsgerät des selbigen von wo aus die Scheibe ins Tor sprang. Dies war ein Wolfsburger Überzahltreffer, dem die Gastgeber einen weitere folgen ließen. Diesmal blitzsauber herausgespielt und auch verdient im Mittelabschnitt zum 3:0.
Doch wenig später konnten die Bären zurückschlagen. Über Darin Olver gelangte der Puck zu Florian Busch, der hinter der verlängerten Torlinie stehend schnell weiter auf Talbot passte und der verkürzte auf 1:3. Die Eisbären versuchten danach den Schwung mitzunehmen, hatten viele Chancen, kassierten aber postwendend das 1:4.
Im Schlussdrittel dann drängten die Berliner den Vizemeister tief in die eigene Zone, verkürzten nach gutem Zuspiel von Lolle Braun durch Tormonster Tallackson (12. Treffer) auf 2:4 und rannten weiter an. Allein Ex-Eisbär Daniar Dshunussow im Gehäuse der Gastgeber leistete sich keinen Fehler und so kamen die Berliner auch bei 6 gegen 5 zu keinem weiteren Treffer.
Pavel Gross schloss sein Statement analog: “Sie haben gerade am Ende wieder stark gespielt und wir heute aus wenigen Chancen unsere Tore gemacht.”
Am Sonntag empfangen die Eisbären nun in der heimischen o2 World Berlin die Krefeld Pinguine um 14.30 Uhr zum Familienspieltag.

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Achtung, wegen der heutigen Deutschland-Premiere von "Men in Black 3" in der #o2WorldBerlin ist der Shop heute nur bis 16 Uhr geöffnet.
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