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25.01.2013 Eisbären unterliegen 1:3

Vor 14200 Zuschauern unterlagen die Eisbären Berlin in der ausverkauften o2 World Berlin den Kölner Haien mit 1:3.

Wegen eines technischen Problems begann die Partie zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien in der o2 World Berlin mit einer 15-minütigen Verspätung. Diese Verzögerung schien beide Teams nicht wirklich zu stören. Von Beginn an wurde das Tempo angezogen. In der dritten Spielminute war es Ex-Eisbär Nathan Robinson, der einen langen Pass von Andreas Holmqvist am gegnerischen Drittel annahm und allein auf Rob Zepp zulief. Der Kölner Stürmer mit der Nummer 10 ließ dem Berliner Schlussmann mit einem platzierten Rückhandschuss keine Chance. In den folgenden Minuten gewannen die Gäste Oberwasser und die Eisbären hatten mit der Kölner Spielweise ihre Probleme. Nach einiger Zeit kamen die Hausherren aber besser ins Spiel und kamen ihrerseits zu einigen Chancen. In der achten und in der zwölften Minute trafen Constantin Braun und Barry Tallackson jeweils den Pfosten des Gäste-Tores. Das Torschussverhältnis sah auch die Berliner mit 14 zu 8 im Vorteil, doch auf dem Scoreboard zeigte sich ein anderes Bild. Im folgenden Pauseninterview resümierte Verteidiger Jens Baxmann: „Wir können besser spielen, hatten auch unsere Chancen. Wir haben ja noch 40 Minuten und das Spiel ist noch offen.”

Im zweiten Drittel sahen die Zuschauer weiterhin ein schnelles Spiel mit einigen Torchancen. Keine sechs Minuten waren gespielt, da jubelten erneut die Gäste aus der Domstadt. Nach kurzem Portest von Eisbären-Torhüter Rob Zepp und einer Unterredung mit den Linesmen entschieden sich die Hauptschiedsrichter Lars Brüggemann und Florian Zehetleinter den Videobeweis zu bemühen. Und tatsächlich, die Videobilder bestätigten Zepp in der Meinung, dass bei diesem Treffer ein Torraumabseits vorlag. Die Schiedsrichter sahen dies ebenso und verweigerten den Gästen folgerichtig dieses Tor. Die Haie blieben auch in der Folge gefährlich und die Eisbären hatten ein ums andere Mal große Mühe, das eigene Tor zu verteidigen. Nun war es aber nicht so, dass die Eisbären sich keinerlei Chancen erspielten. Barry Tallackson und Darin Olver hatten jeweils gute Chancen, jedoch scheiterten sie im Abschluss. Die Torschussstatistik drehte sich im zweiten Drittel und so kamen die Hausherren auf 8 Schüsse und die Gäste aus beachtliche 21.

Ebenfalls im dritten Drittel standen die beiden Torhüter im Fokus. Danny aus den Birken und auch sein Gegenüber Rob Zepp entschärften in schöner Regelmäßigkeit die Torschüsse des Gegners. In der 50. Spielminute konnte endlich der Berliner Anhang jubeln. Darin Olver sah den heranstürmenden Jens Baxmann. Den direkten Pass von Olver nahm Baxmann im vollen Lauf an und traf zum 1:1. Doch die Freude über den Ausgleich währte nicht lange, denn fast im Gegenzug nutzten die Haie eine Überzahlsituation zur erneuten Führung. Rok Ticar stand frei vor Zepp und fälschte einen harten Pass direkt zum 1:2 ab. Und es kam noch bitterer für die Gastgeber: Zwar setzte Don Jackson schon zwei Minuten vor Schluss alles auf eine Karte und nahm Zepp vom Eis, doch diese doppelte Überzahl machte sich nicht bezahlbar. Letztendlich waren es die Haie, die in Person von Urgstein Mirko Lüdemann den Endstand auf 1:3 festsetzten. Der Kölner-Verteidiger traf aus der eigenen Hälfte ins verwaiste Tor des Deutschen Meisters.

Für die Eisbären Berlin geht es bereits am kommenden Sonntag in heimischen Gefilden weiter. Zu Gast wird dann der kleine Bruder aus Hamburg sein. Der Beginn der Partie ist auf 14:30 Uhr angesetzt.

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