Die Berliner Energie | GASAG

Zeittafel

Jahr Ereignis
2013/14 Achter nach der Hauptrunde
Die Eisbären Berlin verloren in der 1. Playoff-Runde die “Best of Three”-Serie gegen den ERC Ingolstadt mit 1:2.
2012/13 Vierter nach der Hauptrunde
Deutscher Meister 2013
2011/12 Erster nach der Hauptrunde
Deutscher Meister 2012
2010/11 Die Saison 2010/11 begann im Sommer mit dem neu ins Leben gerufenen europäischen Vorbereitungsturniers European Trophy. Die Hauptrunde mit je 4 Heim- und 4 Auswärtsspielen konnten die Eisbären die Capital Divison gewinnen und somit als Gruppensieger ins Finalturnier dem Red Bull Salute einziehen. Dort gewannen die Eisbären Berlin auf dem Weg zum “European Trophy Champion”, unter anderen den schweizer Meister, den finnischen Titelträger und HV71 Jönköping den schwedischen Meister des Jahres 2010 im Finale. Damit errangen die Eisbären Berlin ihren ersten europäischen Titel in ihrer Vereinsgeschichte.In der folgenden DEL Saison kamen die Eisbären anfänglich schwer in Tritt und konnten nach Absolvierung von 52 Hauptrundenspielen den dritten Tabellenplatz erklimmen und verteidigen. In den Playoffs wurden im Viertelfinale der ERC Ingolstadt, im Halbfinale die DEG Metro Stars und im Finale der Hauptrundenprimus die Grizzly Adams Wolfsburg besiegt werden. Die Hauptstädter konnten daraufhin ihre fünfte Meisterschaft in den zurückliegenden sieben Jahren feiern und kamen zurück in ihre Erfolgsspur.
2009/10 Die Eisbären stellten mit 123 Punkten einen neuen Hauptrundenrekord auf und hatten damit 25 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten.In den Playoffs war allerdings schon im Viertelfinale Endstation. Denkbar knapp unterlag man dem späteren Vizemeister Augsburg mit 2:3 Siegen.
2008/09 Zur Saison 2008/09 zogen die Eisbären vom Wellblechpalast in Hohenschönhausen in die o2 World nach Friedrichshain und begeisterten von Beginn an die ganze Stadt. Rund 500.000 Zuschauern konnten in der Premierensaison begrüßt werden.Die Hauptrunde der DEL konnten die Berliner auf Platz 1 abschließen. In den Playoffs verlor man nur 3 Spielen und konnte in den Finalspielen die DEG Metro Stars zum Vizemeister küren. Dies bedeutete gleichzeitig den vierten Meistertitel in den letzten fünf Jahren. Spätestens nach der erneuten Verteidigung des Meistertitels, konnten sich die Eisbären Berlin als erfolgreichste Mannschaft des Jahrzehnts etablieren.
2007/08 Die Eisbären gewinnen erstmalig in ihrer Geschichte den Deutschen Eishockey-Pokal, sie schlagen im Endspiel die Frankfurt Lions mit 3:2.
Für die Play-offs um die Deutsche Meisterschaft 2008 qualifizieren sich die Eisbären Berlin als Tabellenzweiter mit 113 Punkten nach 56 Spielen, zwei Punkte trennten sie von Hauptrundenprimus Sinupret Ice Tigers. Im Viertelfinale treffen die Eisbären auf die Hamburg Freezers, die durch ein starkes Finish in den letzten Hauptrundenspielen den 7.Platz erreichten und sich in den Pre-Play-offs mit 2:1 gegen den ERC Ingolstadt durchsetzten.Die Eisbären Berlin gewannen die Viertelfinalserie mit 4:1 und trafen im Halbfinale auf die DEG Metro Stars, die im Viertelfinale die Sinupret Ice Tigers 4:1 besiegten. Das Halbfinale ging für die Berliner erstmals über die volle Länge von 5 Spielen, die Eisbären siegten letztendlich mit 3:2. Im Finale trafen die Eisbären erstmalig in einem Endspiel auf den achtmaligen deutschen Meister Kölner Haie, am 20.04.2008 gewannen die Eisbären die entscheidende Partie in Köln mit 2:1 nach Verlängerung und sicherten sich ihre dritte Deutsche Meisterschaft in den letzten vier Jahren.Die Eisbären Berlin gehören somit zu den erfolgreichsten Mannschaften der letzten 5 Jahre, was die 4 Finalteilnahmen und 3 Meistertitel unterstreichen.
2006/07 Die Eisbären verlieren in der Qualifikationsrunde zu den Playoffs die “Best of Three”-Serie gegen die Frankfurt Lions 1:2. Nach der Hauptrunde belegten Sie den 9. Platz. Die Eisbären setzten mit Youri Ziffzer und Daniar Dshunussow das ligaweit jüngste Torhütergespann ein. Im deutschen Eishockey-Pokal erreichten die Berliner mit einem im Durchschnitt 19,5 Jahre alten Team das Halbfinale.
2005/06 Die Eisbären verteidigen ihren Titel mit der jüngsten Mannschaft der DEL. Die Hauptrunde beendet das Team auf Platz 1 und knackt zum vierten Mal in Folge die 100-Punkte-Grenze.
In den Play-Offs verlieren sie nur das erste Viertelfinalspiel und siegen danach zehnmal hintereinander. Mit Frank Hördler, Christoph Gawlik, Florian Busch und André Rankel geben vier junge Eisbären ihr Debut in der deutschen Nationalmannschaft.
2004/05 Die Eisbären holen nach 17 Jahren wieder einen Eishockey-Titel nach Berlin. Im Finale um die Deutsche Meisterschaft fegen sie den alten Rivalen Adler Mannheim mit 3:0-Siegen vom Eis. Zuvor hatten die Eisbären zum dritten Mal in Folge mehr als 100 Punkte in der Vorrunde gesammelt und waren zum vierten Mal hintereinander in die Play-Offs eingezogen. Am 24. März bestreitet Sven Felski sein 600. Spiel für die Eisbären.
2003/04 Deutscher Vizemeister. Als erstes DEL Team werden die Eisbären zum zweiten Mal hintereinander Vorrunden-Erster und ziehen in den Play-Offs ungeschlagen ins Finale ein. Am 18. Januar feiern die Eisbären den 76. Sieg in der Amtszeit von Pierre Pagé. Mit dem Sieg löst er Peter John Lee als erfolgreichster Eisbären-Coach ab. Am 07.03.04 erzielt Sven Felski seinen 299. Scorerpunkt und ist damit der Spieler mit den meisten Punkten in der Eisbären-Geschichte.
2002/03 Die Eisbären beenden die Vorrunde auf Platz 1. Mit durchschnittlich 2,10 Punkten pro Spiel stellen die Eisbären einen neuen DEL-Rekord auf. Am 16. März kommen 8722 Zuschauer zum 3. Viertelfinalspiel in die Deutschlandhalle und sorgen damit für einen Zuschauerrekord im Berliner Eishockey.
2001/02 Nach zweijähriger Abstinenz Erreichen der Play-offs der DEL.
1999/00 2. Platz beim IIHF Continental-Cup in Berlin.
1999/00 Der Dokumentarfilm über die Eisbären ?Heimspiel? von Oscarpreisträger Pepe Danquart hat bei den Berliner Filmfestspielen Premiere.
1999 Gesellschafterwechsel. Alleiniger Teilhaber wird die amerikanische Anschutz-Gruppe. Zu dieser Gruppe gehören weitere Sport-Clubs, wie z.B.: LA Kings (NHL), LA Lakers (NBA). Umbenennung des Profibereiches in EHC Eisbären Management GmbH
1998/99 3. Platz in den Play-Offs zur Deutschen Meisterschaft und ebenfalls dritter Platz in der SKODA AUTO European Hockey League.
1997/98 Deutscher Vizemeister. 2. Platz beim IIHF Continental-Cup in Tampere.
1996/97 Die Eisbären erkennen als erstes DEL-Team die Chancen des Bosman-Urteils und wechseln bis auf einige Spieler fast den kompletten Kader aus. Mit Erfolg, sie schlagen den Lokalrivalen Preussen im Viertelfinale und belegen den dritten Platz.
1995 Die neu gegründete EHC Eisbären Management GmbH & Co. Sportwerbung und Profisport KG übernimmt das Management des Profibereiches.
1992 Umbenennung in EHC Eisbären Berlin e.V. und 1997 in EHC neue Eisbären Berlin gegr. 1997 e.V.
1990 Gründung des EHC Dynamo Berlin e.V
1984 3. Platz Europa-Cup der Landesmeister
1970 Zusammen mit Dynamo Weißwasser bildet Dynamo Berlin bis 1990 die kleinste Liga der Welt. Dynamo Berlin wird während dieser Zeit 15mal DDR-Meister.
1966 1. Meistertitel (DDR-Eishockeymeisterschaft)
1954 Gründung der Eishockey-Abteilung des SC Dynamo Berlin

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Titelsiege

  • 7 X Deutscher Meister
    2005, 2006, 2008, 2009, 2011, 2012, 2013
  • Deutscher Eishockey-Pokal 2008
  • European Trophy Sieger 2010
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